Corona-Notfallhilfe für Studierende

Spendenaufruf: „Unterstützen Sie Studierende in finanzieller Not“ 

Das Studierendenwerk Greifswald startet gemeinsam mit der Universität Greifswald und den Hochschulen in Stralsund und Neubrandenburg ein Projekt zur Soforthilfe für Studierende, die sich aufgrund der Corona-Pandemie in individuellen finanziellen Notlagen befinden. Dafür stellt das Studierendenwerk 10.000 € aus Eigenmitteln bereit. Mit einem Spendenaufruf sollen nun weitere Mittel gewonnen werden, um Hilfspakete zu schnüren.

Unterstützen Sie den Spendenaufruf:

Spenden können ab sofort an die angegebene Kontoverbindung gesendet werden. Wenn das Geld einer bestimmten Hochschule gewidmet werden soll, kann dies im Betreff (Widmung: Name der Hochschule) angegeben werden. Spendenbescheinigungen werden auf Wunsch ausgestellt. Sollten Gelder aus dem Notfall-Fond nicht in der Corona-Krise verwendet werden, wird das Geld auch zukünftig an Studierende in finanziellen Notsituationen ausgeschüttet.

Kontoinhaber: Studierendenwerk Greifswald
IBAN: DE43150505000000000272
Sparkasse Vorpommern
Verwendungszweck: „Corona-Nothilfe für Studierende“

Spendenquittung

Natürlich stellen wir Ihnen gern eine Spendenquittung für Ihre Spende aus. Dazu müssten Sie uns per E-Mail oder auf dem postalischen Wege allerdings den vollständigen Namen und die Anschrift des Spendengebers mitteilen. Teilen Sie uns gern auch mit, ob Sie auf unserer Homepage als Spender oder Spenderin namentlich genannt werden möchten. 

Bitte verwenden Sie dazu folgende E-Mail-Adresse: rc(at)stw-greifswald(dot)de

Spenderinnen und Spender

Mitglieder und Mitarbeitende des Rektorats der Universität Greifswald: 2.000 Euro

Universität Greifswald in Absprache mit der Sparkasse Vorpommern: 20.000 Euro

Prof. Dirk Engel, Prorektor für Studium und Lehre, Hochschule Stralsund: 426 Euro

SUBAG Sundische Baugesellschaft mbH: 1.000 Euro

Antragsformulare für Studierende in Not

Antragsformular DEUTSCH

Antragsformular ENGLISCH

Informationsblatt DEUTSCH

Informationsblatt ENGLISCH

Bitte beachten Sie: Der Auszahlungsbeginn ist erst ab Mai 2020 möglich.

Aktueller Hinweis für Studierende (13.05.2020)

Das Studierendenwerk hat bereits in den ersten zwei Wochen eine sehr große Anzahl an Anträgen erhalten. Die Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter versuchen diese schnellstmöglich zu bearbeiten, um eine schnelle Hilfe zu gewährleisten. Wir bitten um Verständnis!

WICHTIG: Wir müssen die finanzielle Notlage und aktuelle Bedürftigkeit überprüfen, damit das zur Verfügung stehende Geld möglichst fair an Studierende in Not vergeben werden kann. Wir orientieren uns dabei an den Bedarfssätzen, die auch für das BAföG gelten. Studierende, die aktuell (aus welcher Quelle auch immer) über mehr als 744 € bzw. 853 € (wenn Kranken- und Pflegeversicherung selbst getragen werden müssen) zur Bestreitung ihres Lebensunterhaltes verfügen, gelten nicht als bedürftig. Die Bedürftigkeit muss aus der Corona-Pandemie heraus entstanden sein (z.B. Nebenjob durch coronabedingte Schließungen verloren, Eltern zahlen aufgrund von Kurzarbeit o.ä. weniger Unterhalt). Bitte lesen Sie dazu auch die Hinweise auf dem Informationsblatt.