Corona-Pandemie: Überbrückungshilfe für Studierende in Notlage beendet (30.09.2021)

Die Überbrückungshilfe für Studierende in pandemiebedingten Notlagen läuft am 30. September 2021 planmäßig. Siehe dazu auch die Pressemitteilung des Bundesministeriums für Bildung und Forschung vom 25.08.2021.

Eine Antragstellung nach dem 30.9.2021 ist nicht mehr möglich. Studierende, die bis zum 30.9.2021 hier einen Antrag gestellt haben, können ihn hier weiterhin bis mindestens Ende Oktober 2021 einsehen. Die Studenten- und Studierendenwerke bearbeiten alle bis zum 30.9.2021 eingegangenen Anträge!

Bitte beachten Sie, dass ein Antrag auf Unterstützung durch unseren eigens aufgesetzten Corona-Nothilfefonds weiterhin möglich ist.

>>>Mehr Infos zur Corona-Nothilfe des Studierendenwerkes<<<

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Das Bundesministerium für Bildung und Forschung (BMBF) hilft Studierenden, die wegen der Corona-Pandemie nachweislich in akuter Notlage sind, von November 2020 bis September 2021 mit Zuschüssen. Sie werden über die Studenten- und Studierendenwerke vergeben.

Online-Beantragung hier: www.ueberbrueckungshilfe-studierende.de

Individuelle Fragen zu Ihrem Antrag stellen Sie bitte bei Ihrem Studierendenwerk vor Ort.

Die wichtigsten Fragen zur Überbrückungshilfe: HIER FINDEN SIE DAS AKTUELLE FAQ

Technische Hinweise zur Antragstellung: HIER FINDEN SIE TECHNISCHE HINWEISE (PDF-Dokument)

Wer ist eigentlich für was zuständig? HIER FINDEN SIE EIN FLOW-CHART der Zuständigkeiten

BMBF-Hotline zur Überbrückungshilfe:
Telefon: 0800 2623003
E-Mail: ueberbrueckungshilfe-studierende[at]bmbf.bund.de

Zur generellen Beratung in finanziellen Notlagen von Studierenden steht Ihnen die Sozialberatung des Studierendenwerkes telefonisch und per E-Mail zur Verfügung.

Sozialberatung Studierendenwerk Greifswald:
Telefon: 03834861704 oder 03834861710
E-Mail: beratung[at]stw-greifswald.de

Hinweis: Die Überbrückungshilfe des BMBF ist ein zusätzliches Instrument zur Unterstützung Studierender, die in finanzielle Not geraten sind. Sie ist unabhängig von unserem eigenen Corona-Nothilfefonds, der sich aus Spenden finanziert und weiterhin monatlich 200,00 € an bedürftige Studierende vergibt. Achtung: Sie können die BMBF-Überbrückungshilfe nicht beantragen, wenn Sie im gleichen Monat ein anderes pandiemiebedingtes Unterstützungsinstrument wie z.B. unseren Nothilfefonds in Anspruch nehmen.