Corona-Pandemie: Überbrückungshilfe für Studierende in Notlage startet wieder

Das Bundesministerium für Bildung und Forschung (BMBF) hilft Studierenden, die wegen der Corona-Pandemie nachweislich in akuter Notlage sind, von November 2020 bis März 2021 erneut mit Zuschüssen. Sie werden über die Studenten- und Studierendenwerke vergeben.

Achtung: Die Überbrückungshilfe kann ab heute, den 20.11.2020 ausschließlich online beantragt werden.

Online-Beantragung hier: www.ueberbrueckungshilfe-studierende.de

Individuelle Fragen zu Ihrem Antrag stellen Sie bitte bei Ihrem Studierendenwerk vor Ort.

Die wichtigsten Fragen zur Überbrückungshilfe: HIER FINDEN SIE DAS AKTUELLE FAQ

Technische Hinweise zur Antragstellung: HIER FINDEN SIE TECHNISCHE HINWEISE (PDF-Dokument)

Wer ist eigentlich für was zuständig? HIER FINDEN SIE EIN FLOW-CHART der Zuständigkeiten

BMBF-Hotline zur Überbrückungshilfe:
Telefon: 0800 2623003
E-Mail: ueberbrueckungshilfe-studierende[at]bmbf.bund.de

Zur generellen Beratung in finanziellen Notlagen von Studierenden steht Ihnen die Sozialberatung des Studierendenwerkes telefonisch und per E-Mail zur Verfügung.

Sozialberatung Studierendenwerk Greifswald:
Telefon: 03834861704 oder 03834861710
E-Mail: beratung[at]stw-greifswald.de

Hinweis: Die Überbrückungshilfe des BMBF ist ein zusätzliches Instrument zur Unterstützung Studierender, die in finanzielle Not geraten sind. Sie ist unabhängig von unserem eigenen Corona-Nothilfefonds, der sich aus Spenden finanziert und weiterhin monatlich 200,00 € an bedürftige Studierende vergibt. Achtung: Sie können die BMBF-Überbrückungshilfe nicht beantragen, wenn Sie im gleichen Monat ein anderes pandiemiebedingtes Unterstützungsinstrument wie z.B. unseren Nothilfefonds in Anspruch nehmen.