14.03.2022 12:52

Hilfe für vom Krieg in der Ukraine betroffene Studierende

Das Studierendenwerk Greifswald bietet in unterschiedlicher Form Unterstützung mit den ihm zur Verfügung stehenden Mitteln für Studierende, die von den Auswirkungen des Kriegs in der Ukraine direkt oder indirekt betroffen sind.

Folgende Angebote können ab sofort in Anspruch genommen werden:

Beratung:

Wir bieten Beratung für alle Studierenden an, die sich durch die aktuelle Situation belastet fühlen. Unsere Beratung ist stets vertraulich, kostenfrei und auf Wunsch anonym. Bitte rufen Sie uns gern an oder senden uns eine Mail. Wir sprechen je nach Situation und Ihrem persönlichen Wunsch per Telefon, gesichertem Videochat oder persönlich mit Ihnen.
Bei Bedarf vermitteln wir psychologische Hilfe.

Kontakt:
Sozialberatung des Studierendenwerkes Greifswald

Christin Rewitz, Judith Köhler, Dr. Jana Kolbe
Tel.: 0 38 34 - 86 17 10
E-Mail: beratung(at)stw-greifswald(dot)de

Finanzielle Unterstützung:

Mensa-Freitischkarte

Studierenden, die durch den Krieg in finanzielle Not geraten sind und die an den Hochschulen Greifswald, Neubrandenburg und Stralsund immatrikuliert sind, können wir (in Kooperation mit dem AStA) eine kleine finanzielle Unterstützung in Form der Mensa-Freitischkarten gewähren.
Die Antragstellung ist ab sofort möglich für die Monate März und April 2022 (monatliche Förderung mit einem Guthaben von 50,00 € auf der Mensakarte).

Für die Antragstellung erforderlich ist:

·         Nachweis der Immatrikulation (WS 21/22 für Antragsmonat März 2022; SS 22 für Antragsmonat April 2022)

·         gültiges Ausweisdokument

Das Antragsformular finden Sie hier bzw. Sie können es direkt an der Infothek des Studierendenwerkes ausfüllen und abgeben.

Kontakt:
Sozialberatung des Studierendenwerkes Greifswald

Christin Rewitz, Judith Köhler, Dr. Jana Kolbe
Tel.: 0 38 34 - 86 17 10
E-Mail: beratung(at)stw-greifswald(dot)de

Nothilfefonds

Der Nothilfefonds des Studierendenwerkes Greifswald, gespeist aus Spenden der Universität und vielen anderen Unterstützern, wird in Abstimmung mit der Universität Greifswald ab sofort für Studierende geöffnet, die durch den Krieg in der Ukraine in finanzielle Not geraten sind.

An unseren Hochschulen in Greifswald, Neubrandenburg und Stralsund immatrikulierte Studierende können ab sofort den Nothilfeantrag stellen. Pro Monat ist zunächst eine finanzielle Unterstützung von 250 € pro Studierendem vorgesehen.

Die Antragstellung muss monatlich jeweils neu erfolgen. Den Antrag gibt es sowohl in deutscher als auch in englischer Sprache. Bitte reichen Sie den Original-Antrag (per Post, per Abgabe in der Infothek oder im Ausnahmefall zunächst per Mail) ein.

Vorzulegen/ Beizufügen sind ein gültiges Ausweisdokument und die aktuell gültige Immatrikulationsbescheinigung (Studierendenausweis).

Stundung der Miete in den Wohnheimen des Studierendenwerkes Greifswald

Sollten Sie durch den Krieg in finanzielle Not geraten sein, können Sie eine Stundung der Mietzahlungen beantragen. Bitte wenden Sie sich dazu an die Mietbuchhaltung des Studierendenwerkes.

Kontakt:
Mietbuchhaltung

Mathias Felber
Tel.: 0 38 34 - 86 17 23
E-Mail: felber(at)stw-greifswald(dot)de